Wissenstransfer- und Netzwerk-Event für Profis und Energieinteressierte

Impression vom WIF 2017. (Foto: Weishaupt)
Impression vom WIF 2017. (Foto: Weishaupt)
Impression vom WIF 2017. (Foto: Weishaupt)
Als Moderator wird wieder Reto Brennwald durch den Anlass führen.(Foto: Weishaupt)
Das WIF 2019 wird wieder in der Umweltarena Spreitenbach stattfinden. (Foto: Umwelt Arena)
Richard Osterwalder, CEO Weishaupt AG und Gastgeber des WIF. (Foto: Weishaupt)
Weishaupt AG /

Am 10. April 2019 findet in der Umwelt Arena in Spreitenbach die nächste Ausgabe des WIF 2019 statt. Thematisch wird der aktuelle Stand der Energiestrategie 2050 im Fokus stehen. Referenten sind unter anderem Gianni Operto, AEE Suisse, und Olivier Brenner, EnDK.

Der Weishaupt Ingenieur Fachzirkel WIF ist eine Wissens- und Netzwerkplattform aus der HLK Branche und hat sich seit 2001 zu einer wichtigen Veranstaltung entwickelt. Alle zwei Jahre pilgern inzwischen gegen 500 Personen an diesen Fachzirkel, der in der Umweltarena in Spreitenbach stattfindet.

«Energiestrategie 2050 – Stand heute» ist das spannende und hochbrisante Hauptthema. Namhafte Referenten wie Olivier Brenner, Stv. Generalsekretär der EnDK, Gianni Operto, Präsident AEE SUISSSE oder Berthold Högerle, Dipl.-Ing. (FH) Leiter Schulungszentrum Max Weishaupt GmbH, versprechen kompetente Fachreferate. Reto Brennwald führt durch den WIF und moderiert das anschliessende Podiumsgespräch.

Hauptthema: «Energiestrategie 2050 – Stand heute»

Seit 2007 stützt der Bundesrat seine Energiestrategie auf vier Säulen ab. Für unsere Branche massgebend: Energieeffizienz und erneuerbare Energien. Am 4. September 2013 unterbreitete der Bundesrat dem Parlament eine Vorlage zur Totalrevision des Energiegesetzes. Damit sollen die vorhandenen Energieeffizienzpotenziale konsequent erschlossen und die Potenziale der Wasserkraft und der neuen erneuerbaren Energien (Sonne, Wind, Geothermie, Biomasse) ausgeschöpft werden.

Zwei wichtige Organisationen, die bei der HLKSE-Branche nach Richard Osterwalders (CEO Weishaupt AG) Einschätzung wenig bekannt sind, aber massgebende Arbeiten zur Zielerreichung der Energiestrategie beitragen sind die EnDK und die AEE Suisse. Seit 1979 ist die Energie-Direktoren Konferenz (EnDK) der Zusammenschluss von 26 Mitgliedern der Kantonsregierungen, die führend im Bereich «Energie» sind. Sie bilden das Energie-Kompetenzzentrum der Kantone. Hauptaufgaben sind die Förderung sowie Koordination der Zusammenarbeit der Kantone in Energiefragen sowie die Vertretung gemeinsamer Interessen. Angegliedert ist die Energie-Fachstellen Konferenz (EnFK), die fachtechnische Fragen behandelt.

Die AEE Suisse vertritt als Dachorganisation der Wirtschaft die Interessen von 20 Branchenverbänden und rund 15'000 Unternehmen und Energieversorgern aus den Bereichen erneuerbare Energien und Energieeffizienz. Ihr Ziel ist es, die Öffentlichkeit und Entscheidungsträger/innen für eine nachhaltige Energiepolitik zu sensibilisieren und sich aktiv an der Gestaltung der wirtschaftlichen und energiepolitischen Rahmenbedingungen auf nationaler und regionaler Ebene zu beteiligen.