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Effiziente Frischwarmwassertechnologie

Mit den Frischwarmwasserstationen TacoTherm Fresh Peta und Peta X stehen leistungsstarke Ausführungen für grossen Warmwasserbedarf sowie für hohe Gleichzeitigkeit zur Auswahl. (Foto: Taconova)
Mit den Frischwarmwasserstationen TacoTherm Fresh Mega2 und Mega2 X stehen leistungsstarke Ausführungen für großen Warmwasserbedarf sowie für hohe Gleichzeitigkeit zur Auswahl. (Foto: Taconova)
Mit den Frischwarmwasserstationen TacoTherm Fresh Mega2 und Mega2 X stehen leistungsstarke Ausführungen für großen Warmwasserbedarf sowie für hohe Gleichzeitigkeit zur Auswahl. (Foto: Taconova)
Auch die Messepräsenz von Taconova auf der Swissbau in Basel steht ganz im Zeichen der Frischwarmwassertechnologie: In Halle 1.2, Stand C09 finden Interessierte vom 16. bis 20. Januar einen Schulungsstand, der das Wissen zum Thema auf den neuesten Stand bringt.
Taconova /

Mehrfamilienhäuser, Hotels und öffentliche Objekte – all diese Gebäude haben einen unterschiedlich hohen Warmwasserbedarf. Bisher erfolgte die Bevorratung der dafür benötigten Energie direkt im Trinkwasser, was jedoch nicht mehr zeitgemäss ist, denn das Risiko der Legionellenvermehrung ist hier häufig erhöht. Eine weitaus zukunftsorientiertere Lösung ist die Frischwarmwassertechnik. Taconova bietet für diesen Bereich hocheffiziente Lösungen an.

Bei der Frischwarmwassertechnik wird der Warmwasserbedarf  mittels zentraler Trinkwassererwärmung im Durchflussprinzip abgedeckt. Dieses Prinzip trägt auch den erhöhten hygienischen Anforderungen aus Verordnungen und Richtlinien zur Einhaltung der Trinkwasserqualität Rechnung. Der Spezialist Taconova bietet genau für diesen Bereich hocheffiziente Frischwarmwasserstationen an, die alle Gebäude zuverlässig mit sauberem Trinkwasser versorgen.

Zwei hocheffiziente Frischwarmwasserstationen aus dem Taconova-Programm sind TacoTherm Fresh Mega2 und TacoTherm Fresh Peta. In Verbindung mit der Wärmeenergie aus einem Pufferspeicher reichen die Leistungswerte bei beispielsweise 55 °C primärer Vorlauftemperatur und 45 °C Warmwasser-Zapftemperatur von 29 bis 88 l/min. Erzielt werden diese Leistungswerte dank des intelligenten Zusammenspiels von entsprechend dimensionierten Wärmetauschern, hocheffizienten Primärkreispumpen und innovativer Regelungstechnologie. Welche Frischwarmwasserstation zum Einsatz kommt, richtet sich nach der benötigten Warmwasserleistung in Abhängigkeit von der verfügbaren Primärkreistemperatur sowie der gewünschten Zapftemperatur. Auch mit Niedertemperatursystemen wie Wärmepumpen können die Stationen genutzt werden, hierfür können sie optional mit einer Speicherrücklaufschichtung zur optimalen Nutzung des Wärmevorrats im Heizungspufferspeicher ausgerüstet werden. Um Kalkablagerungen im System zu vermeiden, sind alle Anschlüsse an den Wärmetauscher bei den TacoTherm Fresh Stationen so angeordnet, dass nach Ende der Warmwasserentnahme eine schnelle Abkühlung des Wärmetauschers erfolgt.

Optimale Warmwasserabdeckung dank Kaskadenbetrieb

Die beiden Frischwarmwasserstationen stehen auch in leistungsstärkeren Versionen Mega2 X und Peta X zur Verfügung. Diese Varianten sind mit größeren Wärmetauschern und entsprechend stärkeren Primärkreispumpen ausgerüstet. Bei sehr hohem Warmwasserbedarf können so mehrere Stationen gleicher Bauart als Kaskadenanlage kombiniert werden. Der Vorteil: Entnahmebereiche von der kleinsten Einzelzapfung bis zur Entnahme mit hoher Gleichzeitigkeit können problemlos abgedeckt werden. Ein weiteres Plus ist dadurch die Redundanz im Wartungsfall, wenn die Warmwasserversorgung auf zwei oder mehrere Stationen aufgeteilt wird. Außerdem ist auch die Aufschaltung auf eine Gebäudeleittechnik problemlos möglich. Die elektronischen Regelungen speichern dazu die relevanten Verbrauchsdaten und stellen diese für Auswertung und Anlagenoptimierung bereit – besonders im Objektbau gewinnt dies zunehmend an Bedeutung.

Gebündelte Kompetenz

Auch die Messepräsenz von Taconova auf der Swissbau in Basel steht ganz im Zeichen der Frischwarmwassertechnologie: In Halle 1.2, Stand C09 finden Interessierte vom 16. bis 20. Januar 2018 einen Schulungsstand, der das Wissen zum Thema auf den neuesten Stand bringt. In Kombination mit dem entsprechenden Systemtechnik-Portfolio wird so gleichzeitig der Zugang zu Technologie und Produkten erleichtert.