Der angestrebte Ausbau der Nutzung erneuerbarer Energien muss an die Raumplanung gekoppelt werden. So können eine weitere Zersiedelung und ein Ausufern technischer Anlagen in der freien Landschaft vermieden werden. Dies ist
das Ergebnis einer Studie der Akademien der Wissenschaften Schweiz. Durch eine nationale Planung von Vorrang- und
Ausschlussgebieten können einerseits die Energienutzung in geeigneten Gebieten erleichtert und anderseits besonders schutzwürdige Natur- und Landschaftswerte erhalten werden. Der Bericht der Akademien unterstützt damit wichtige Aspekte in der Energiestrategie des Bundesrates.
Die Beratungs- und Planungsfirma wurde 1989 von Ingenieur Jobst Willers in Rheinfelden gegründet. Zusammen mit Geschäftspartner Philippe Brügger hat er das Unternehmen zu einem etablierten Dienstleister entwickelt. Mit dem Eintritt von Sohn Magnus Willers agiert das Unternehmen nun mit einem neuen Führungsduo.
Die Regio Energie Solothurn hat auf der Zuchwiler Aarmatt Grosses vor: Sie realisiert eine für die Schweiz einzigartige Energieanlage. Ein «Hybridwerk»...
Nach zweieinhalb Jahren Bauzeit ist das Ausbildungs- und Verwaltungsgebäude von Würth in Rorschach bezogen worden. Das von den Architekten Gigon/Guyer...