Von der in der Schweiz genutzten Endenergie werden rund 50 Prozent in Gebäuden und ein Drittel durch die zunehmende Mobilität beansprucht. Die Building Technologies Division der Siemens Schweiz AG hat deshalb das Projekt «Solare Mobilität» ins Leben gerufen. In der Niederlassung in Steinhausen sind seit Anfang 2012 Photovoltaikanlagen in Betrieb, die mit eCar-Ladestationen und Green Building Informationsbildschirmen vernetzt sind.
Der Bundesrat stützt seine künftige Strategie für Ressourceneffizienz und erneuerbare Energien auf den Masterplan Cleantech. Dabei sollen Bund, Kantone, Wirtschaft und Wissenschaft ihre Kräfte bündeln und die Schweiz ein führender Wirtschaftsstandort für Cleantech und erneuerbare Energien werden. Dr. Josef Känzig, Leiter Kontaktstelle beim Bundesamt für Energie, erläutert die Ziele und die Massnahmen.
Das Stromnetz der Zukunft muss intelligent werden, vor allem um die grossen Mengen an schwankendem Wind- und Solarstrom sowie die zunehmende Zahl an kleinen, dezentralen Energieerzeugern integrieren zu können. Dabei ist es auf das intelligente Gebäude angewiesen. Erst das Smart Building ermöglicht dem Smart Grid, sein volles Potenzial auszuschöpfen
Ein standardisierter Variantenvergleich für Energiesysteme liefert Planern und Bauherrschaften verlässliche Entscheidungsgrundlagen. Das EDV-Tool steht auch Fachleuten ausserhalb der Zürcher Stadtverwaltung offen.
Der «Schweizerische Verein von Gebäudetechnik-Ingenieuren» SWKI feiert
im Jahr 2012 seinen 50. Geburtstag. Aus diesem Anlass haben wir
Beiträge zusammengestellt, die ein Bild von der Entwicklung der Branche
in den vergangenen Jahren wiedergeben.